1995 – Kaplan-Medaille im Wiener Rathaus

Mit der fünften Verleihung der Kaplan-Medaille setzte der Österreichische Patentinhaber- und Erfinderverband 1995 die erfolgreiche Tradition fort, herausragende Leistungen österreichischer Erfinder*innen und Innovator*innen zu würdigen.
Im April 1995 fand die fünfte Verleihung der Kaplan-Medaille im Wiener Rathaus statt. Die Auszeichnung hatte sich bereits als wichtige Ehrung für besondere Leistungen auf den Gebieten der Erfindung, technischen Entwicklung und Innovation etabliert.
Die feierliche Veranstaltung brachte Erfinder*innen, Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie zahlreiche Gäste zusammen. Sie bot die Möglichkeit, innovative Entwicklungen einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und den Austausch innerhalb des österreichischen Innovationsnetzwerks zu fördern.
Mit der Verleihung unterstrich der Verband erneut die Bedeutung von Erfinder*innengeist, Kreativität und technischem Fortschritt für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Österreichs.
Das Jahr 1995 steht damit für die Fortführung einer erfolgreichen Tradition der Anerkennung innovativer Leistungen, die mit der Kaplan-Medaille einen festen Platz im österreichischen Erfinder*innenwesen gefunden hatte.
Bildquelle: KI-generierte Illustration (2026), erstellt mit ChatGPT/OpenAI als künstlerische Rekonstruktion auf Grundlage historischer Fotografien und zeitgenössischer Darstellungen.
Vorlagen: Ing. Helmut Jörg, via Club-Carriere | C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 3.0 AT, via Wikimedia Commons | Kaplan-Medaille. Quelle: Archiv des Österreichischen Patentinhaber- und Erfinderverbandes (OPEV).