1996 – Sechste Verleihung der Kaplan-Medaille

Mit der Übersiedlung in die Fernkorngasse und der sechsten Verleihung der Kaplan-Medaille setzte der Österreichische Patentinhaber- und Erfinderverband 1996 wichtige organisatorische und repräsentative Akzente.
Ein bedeutender Schritt für den Verband war die Übersiedlung des OPEV nach 1100 Wien, Fernkorngasse 88. Mit dem neuen Standort von 1996 bis 2003 wurden die Voraussetzungen geschaffen, die Verbandsarbeit auch in den kommenden Jahren erfolgreich fortzuführen und den Mitgliedern eine verlässliche Anlaufstelle zu bieten.
Neben dieser organisatorischen Veränderung stand das Jahr erneut im Zeichen der Anerkennung innovativer Leistungen. Im Oktober fand die sechste Verleihung der Kaplan-Medaille im Landhaus in Innsbruck statt. Die Auszeichnung hatte sich mittlerweile als feste Institution im österreichischen Erfinder*innenwesen etabliert und würdigte Persönlichkeiten, die durch ihre Entwicklungen und Innovationen besondere Beiträge zum technischen Fortschritt geleistet hatten.
Die feierliche Veranstaltung brachte Erfinder*innen, Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie zahlreiche Gäste zusammen. Sie bot nicht nur Gelegenheit zur Ehrung herausragender Leistungen, sondern förderte auch den Austausch von Erfahrungen und Ideen innerhalb der österreichischen Innovationslandschaft.
Das Jahr 1996 steht damit für Kontinuität und Weiterentwicklung. Während der Verband mit seinem neuen Standort die organisatorischen Grundlagen für die Zukunft stärkte, setzte die Kaplan-Medaille ihre Erfolgsgeschichte als sichtbares Zeichen der Anerkennung für österreichische Erfinder*innen und Innovator*innen fort.
Bildquelle: KI-generierte Illustration (2026), erstellt mit ChatGPT/OpenAI als künstlerische Rekonstruktion auf Grundlage historischer Fotografien und zeitgenössischer Darstellungen.
Vorlagen: Ing. Helmut Jörg, via Club-Carriere | Hafelekar - Eigenes Werk, CC BY 3.0, Link