1998 – Abschied von Prof. Ernst Cvikl

Das Jahr 1998 war für den Österreichischen Patentinhaber- und Erfinderverband von Verlust und Erinnerung geprägt. Gleichzeitig wurde mit der Verleihung der siebten Kaplan-Medaille die Tradition der Anerkennung herausragender Erfinder*innenleistungen fortgeführt.
Im April 1998 verstarb Prof. Ernst Cvikl, Ehrenmitglied des Österreichischen Patentinhaber- und Erfinderverbandes und langjähriger Direktor des Kuratoriums für Erfindungsschutz und Innovation (KFE). Bis zuletzt setzte er sich mit großem Engagement für die Anliegen österreichischer Erfinder*innen und die Förderung von Innovationen ein.
Prof. Cvikl galt als „Vater“ der Kaplan-Medaille. Mit seiner Initiative und seinem persönlichen Einsatz trug er maßgeblich dazu bei, eine Auszeichnung zu schaffen, die besondere Leistungen auf den Gebieten der Erfindung, technischen Entwicklung und Innovation sichtbar macht und würdigt. Sein Wirken hinterließ bleibende Spuren im österreichischen Erfinder*innenwesen und im Verband.
Trotz des schmerzlichen Verlustes wurde die erfolgreiche Tradition der Auszeichnung fortgeführt. Im Oktober 1998 fand die siebte Verleihung der Kaplan-Medaille in Eisenstadt statt. Die feierliche Veranstaltung würdigte erneut herausragende Persönlichkeiten und innovative Entwicklungen und setzte damit ein Zeichen für die Zukunft des österreichischen Erfinder*innenwesens.
Bildquelle: KI-generierte Illustration (2026), erstellt mit ChatGPT/OpenAI als künstlerische Rekonstruktion auf Grundlage historischer Quellen und zeitgenössischer Darstellungen.
Vorlagen: Kaplan-Medaille. Quelle: Archiv des Österreichischen Patentinhaber- und Erfinderverbandes (OPEV).