Zum Hauptinhalt springen

2000 – Innovationen im Rampenlicht

Mit der neunten Verleihung der Kaplan-Medaille und der erstmaligen Durchführung einer eigenen Erfinder*innenschau präsentierte sich der Österreichische Patentinhaber- und Erfinderverband im Jahr 2000 besonders öffentlichkeitswirksam.

Am 4. Oktober 2000 fand die neunte Verleihung der Kaplan-Medaille in der Residenz Salzburg statt. Die feierliche Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Landeshauptmann Dr. Franz Schausberger und würdigte herausragende Leistungen österreichischer Erfinder*innen und Innovator*innen. Die Auszeichnung hatte sich mittlerweile als feste Institution im österreichischen Erfinder*innenwesen etabliert und unterstrich die Bedeutung von Erfindungen und technischem Fortschritt für Wirtschaft und Gesellschaft.

Einen weiteren Höhepunkt des Jahres stellte die erstmalige Teilnahme des OPEV an der WISA in St. Pölten mit einer eigenen Erfinder*innenschau dar. Damit erhielt der Verband die Möglichkeit, innovative Entwicklungen und Erfindungen einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Erfinder*innenschau stieß auf großes Interesse und bot Erfinder*innen eine wertvolle Plattform, um ihre Ideen vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen.

Möglich wurde dieses Projekt vor allem durch den besonderen Einsatz des früheren langjährigen Büroleiters Friedrich Rohr. Mit großem Engagement setzte er sich für die Teilnahme des Verbandes ein und leistete einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Auftritt des OPEV in St. Pölten.

Das Jahr 2000 steht damit für mehr Sichtbarkeit, öffentliche Anerkennung und die erfolgreiche Präsentation österreichischer Erfindungen. Mit der Kaplan-Medaille und der ersten eigenen Erfinderschau setzte der Verband wichtige Impulse für die Wahrnehmung des österreichischen Erfinder*innenwesens zu Beginn des neuen Jahrtausends.

Bildquelle: VAZ St. Pölten